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Wege in meine Stadt

Im Jahresprojekt der Immanuel-Kant-Schule „Wege in meine Stadt“ wurden 19 Künstlerinnen und Künstler an die Schule eingeladen, um mit Schülerinnen und Schülern einen Weg in und durch unsere Stadt für dieses Filmprojekt zu produzieren. Bereits nach unseren ersten Testläufen wurden wir von Bremerhavener Kulturinstitutionen und Initiativen eingeladen, mit ihren Künstlern ebenfalls einen kleinen Spot zu produzieren. Der Kunstverein Bremerhaven, das Kulturnetzwerk „Kumulus“, die Produzentengalerie „Galerie 149“ und der Verein für Neue Musik unterstützen unsere Arbeit.
Unter dem Titel „Wege in meine Stadt“ besuchten oder besuchen bis zum Festivalstart insgesamt 19 Künstler erneut Bremerhaven. Dabei entstanden/entstehen neben jeder Kunstaktion ein kurzer Film, der die Gäste auf ihrem tatsächlichen Weg in die Stadt ein Stück begleitet, im Gepäck eine künstlerische Aktion für dieses „unterwegs“-Sein.

Der Serien-Objekt Künstler Ottmar Hörl unternahm mit 500 Gartenzwergen diese Reise. Die Bremerhavener Tänzerin Claudia Hanfgarn tanzte aus einem Container in die Stadt. Mitten im Winter besuchte der Baden-Badener Musiker Klaus Burger barfuß gehend und Tuba spielend das „Kunstmuseum „ an der Karlsburg.

Insgesamt entstanden bis jetzt ein gutes Dutzend Kunst-Kurzfilme u.a. mit Franz Erhard Walther, Jürgen O.Olbricht, Wolfgang Schliemann, Georg Schütz, Monika Beyer oder der Bremer Blaskapelle Lauter Blech.

Mit der Premiere der Filme „Wege in meine Stadt“ eröffnet der Verein für Neue Musik „Unerhört“ am Donnerstag, 22. Oktober, 19 Uhr im t.i.m.e.port II Bremerhaven an der Barkhausenstraße das Art Media Festival.

Aktuell : Andreas Hirsch mit der Real Easy Metal Band der IKS


Gefördert durch swb_bildung_logo.gif

“Wege in meine Stadt” von Kevin und Hendrik
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art media

Unerhört 75 – Art Media Bremerhaven

22.Oktober – 4. November 2009

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art media Plakat als pdf

Medienstrategien in den Künsten

Ein Festival mit Filmen, Installationen, Konzerten, Literatur- und Wissenschaftsvorträgen

Spielorte:

t.i.m.e.port Bremerhaven, Barkhausenstr. 2-4, 27568 Bremerhaven

Cinemotion Bremerhaven, Karlsburg 1, 27568 Bremerhaven

Alfred Wegener Institut Bremerhaven, Am Alten Hafen 18, 27568 Bremerhaven

Stadtbibliothek Bremerhaven, Hansa Carré, Bürger, 27568 Bremerhaven

Theater im Fischereihafen, Am Schaufenster,  27574 Bremerhaven

 

Kooperationspartner:

Alfred Wegner Institut Bremerhaven, Cinemotion, GEWOBA, „Jugendfilmfestival” – Arbeitskreis Lehrer Fortbildunginstitut (LFI), Medienwerkstatt Immanuel-Kant-Schule, Radio Weser.TV, Stadtbibliothek Bremerhaven, Swb-Bildungsinitiative, Wohnen in Nachbarschaft, Verein Literatur + Politik, TheaTheo, Theater im Fischereihafen (TIF), t.i.m.e.port Bremerhaven

Gefördert duch die Sparda Stiftung Hannover, Bremen Marketing GmbH

Soundtrack Bremerhaven – Wege in meine Stadt

Seit 20 Jahren fängt der Bremerhavener Musiker und Komponist Jens Carstensen Klänge und Atmosphären  der Stadt ein, um Sie in verschiedensten Projekten in den Stadtraum zurückzutragen. Hafen- und Industrieanlagen, öffentliche Plätze, Schwimmbäder, und Landschaften oder wie beim Typhonkonzert 2005 sogar der ganze Stadt wurden zu Konzerträumen.

In den 20 Jahren entwickelte sich seine Musik von einem am Konzertereignis gebundenen Verfahren zu einer zeitlich-räumlichen Skulptur, die die Un-Gleichzeitigkeit von Klängen experimentell erfahrbar machte.

Anlass für den Verein für Neue Musik in Bremerhaven – UNERHÖRT Künstler aus den gemeinsamen musikalischen Experimenten konzentriert für eine „Zwischenmeldung” einzuladen.

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Protokoll Vorbereitungstreffen 1 CoolTour 2010

  Was ist uns im Rahmen der Cooltour 2010 besonders wichtig?
  • Zusammenarbeit mit einem oder mehreren Künstlern
  • Neue Ideen
  • Kinder als Hauptakteure
  • Kontakte nach Außen
  • Mehr Projekte mit Sprache(n)
  • Erwähnung aller Projekte auf geeignete Art und Weise (alle sind wichtig!)

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Kaufmännische Lehranstalten (KLA ) nehmen GOLDENE FRIEDENSTAUBE in Empfang !

Diese soll auf dem indischen Subkontinent symbolträchtig für den Frieden wirken !
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Zu den 30 Menchenrechtsartikeln der Charta der Vereinten Nationen sind 30 Goldene Friedenstauben weltweit am Start, um die Vermittlung der Menschenwürde, die Vermittlung des Wertes des Rechts, der sozialen Gerechtigkeit,  der Förderung von Interesse der Wertschätzung gegen über nationalen, ethnischen sowie religiösen Minderheiten und der Achtung des Anderen und vieles mehr zu unterstützen.

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89 – Das Political

Flyer 89  Rockmusical an der CvO-GyO mit 286 SchülerInnen! Infos unter www.neunundachtzig.com und www.cvo-gyo.de

Arbeitsprotokolle 22.09.09 CoolTour

Was ist uns besonders wichtig:
Kultur Menschen nahe bringen die sonst nicht mit Kultur in Kontakt kommen
Jedes Kind kann Kunst machen, dieses gilt es den Kindern zu vermitteln
Verbindung Schule und Außerschulisches.
Lernen wird als Pflicht als Arbeit angesehen, Lernen soll zur Leidenschaft werden. Lernen muss nicht weh tun. Zusammenarbeit mit einem Künstler

Mottovorschläge:

Lernen ist Erfahrung alles andere ist einfach nur Information (A.E.) Kulturelle Arbeit in Schulen ist Erfahrung. (ist noch “knackig ” zusammenzufassen/formulieren)

(Meer)CoolTour

Frage: Wozu brauchen wir jetzt noch ein Motto?

Welche Räume möchten wir einbeziehen:
Stadttheater, die Theo, verschiedene Schulen, TiF, Kunsthalle, Natur  auch im November (wie Lichtspektakel, An der Lune, unter Brücken, Strandbühne), Zirkuswagen, mobile Produktionen, Stadthalle, Kino, Schiffe, Museen, Einkaufspassagen, Nahverkehr, Hafenbus, Ladenräume, Kirchen, öffentlicher Raum, Hauptbahnhof

Sollte unbedingt stattfinden:
Persönliche Information über die Projekte durch Künstler in den Schulen, Mischung aus allen Altersstufen in der Präsentation, fester Ort an dem Austausch während der CT stattfindet, Basisverpflegung für die Kinder, Kooperation mit Senioren,  verschiedene Altersgruppen zusammenbringen
Arbeiten in freier Natur, Einbeziehung verschiedener Orte der Stadt. Spontane Besuche ermöglichen. Pressearbeit besser zu organisieren ->Schulkurs der ISL Stichwort Kunst und Kulturreporter. Bessere Dokumentation, Fotos, Videos.

Was möchten wir persönlich gerne machen:

Zzzongstedt -> Spielstadt

Literarisches Arbeiten

Was sollten wir vermeiden:
Perfektionismus, aber trotzdem ernsthaft arbeiten.

Was müssen wir berücksichtigen:
Genaue Klärung von Zuständigkeiten (Technik, Betreuung etc.) Nicht alle sind so begeistert wie man selbst. Freiwillig ist gut, aber wenn (Zeit) Freiräume geschaffen werden dann gibt es auch eine Pflicht. Schulische Pflichten/Freistellung

cooltour 2010

cooltour 2010 – Montag, 01.- Freitag, 05. November 2010

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Im vergangenen Herbst war die COOLTOUR 08 – die 1. Bremerhavener Schulkulturtage für uns Organisatoren ein toller Erfolg.

Beteiligt waren 22 Schulen (Primarstufe bis Oberstufe) mit 1000 aktiven Schülerinnen und Schülern. Neben den aktiven Kolleginnen und Kollegen aus den Schulen haben rund 30 Künstlerinnen und Künstler zu dem hervorragenden Gelingen beigetragen. Gut 4000 Besucher konnten wir bei bei insgesamt 46 Veranstaltungen begrüßen. Die Nordsee-Zeitung Bremerhaven hat täglich über die cooltour berichtet.

Die 2. Ausgabe der cooltour “zwanzigzehn” wird im kommenden Jahr im November realisiert.

Für den 22. September laden wir deshalb zu einem Plenum aller Akteure aus Kunst/Kultur und Schule um 16 Uhr in die Aula der Goethe-Schule (Deichstr. 37) ein.

Unser Programm für den Nachmittag (Dauer ca. 1,5 Std): Vorstellung des Organisationsteam:Ingo Beck, Frank Behrens, Ferhat Bouhaddi, Jens Carstensen, Ortrud Hönig-Budde, MartinKemner (AFZ-TheaTheo), Hans Romberg, Anne Schmeckies,- Übersicht der teilnehmende Schulen und Projekte,
- mögliche Kulturkooperationen – Kontaktbörse
- mögliche Spielorte
- Diskussion eines gemeinsamen Mottos

Folgetreffen:
Montag, 08. März 2010, 16 Uhr Aula Goethe-Schule
- konkrete Projekte, Spielorte, Budget

Montag, 31. Mai 2010, 16 Uhr Aula Goethe-Schule
- Programmerstellung

Montag, 06. September 2010, 16 Uhr Aula Goethe-Schule
- Öffentlichkeitsarbeit, Programmheft, Ablauf cooltour 2010

Wir freuen uns auf Ihre/Eure Teilnahme!

Lesung ” Lebensgeschichten – Lebensumbrüche “

ARTgerecht e.V.

c/o

Amtsgericht Bremerhaven

Nordstraße 10

27580 Bremerhaven

T 0471- 596-13603

info@art-gerecht.org

www.art-gerecht.org

Am 09.09.2009 um 19:00

Lesung „Lebensgeschichten – Lebensumbrüche“

Autorin: Andrea Cruse

Ort: Amtsgericht Bremerhaven

Frau Cruse stellt biografischen Geschichten vor von Menschen, deren Weg sie an den Rand der Gesellschaft geführt hat, von Fehlern, Wendepunkten und Hoffnungen. Die Autorin begleitete Menschen auf ihrer Spurensuche in die eigene Vergangenheit und liest Auszüge aus ihren Aufzeichnungen.

Kostenbeitrag: € 5.-

“Filme machen – wie?” – Fachtag Medien und Film

Fachtag Medien      

Mi,  09.09.  15:00-18:00 Uhr

Do, 10.09.  10:00-16:00 Uhr

 

Fernsehstudio

Radio Weser.TV

Hafenstr. 156

27576 Bremerhaven

 

LFI in Kooperation mit Radio Weser.TV

 

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Zum Film auf bildung.bremerhaven.de

Auf diesem Fachtag treffen sich jugendliche Filmemacher/innen und solche, die es werden wollen, mit Lehrer/innen und Filmprofis bei Radio Weser TV, um sich über mögliche Filme und Filmprojekte auszutauschen. An diesen Tagen erfahrt ihr nicht nur alles über den Wettbewerb, denn die Organisatoren des Jugendfilmfestes bieten einen kostenlosen Workshop zum Thema “Filme machen” an.
Dabei: eine Menge Filmprofis, die Tipps zum Drehen, Schneiden, Nachvertonen, zu Kamera und Computerschnittplatz, zu Regie und Kameraarbeit anbieten.
Für alle ganz wichtig: Wer seine eigene Technik im Gepäck hat, bekommt dafür auch eventuell notwendige Unterstützung.

Das Programm:

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“Sonjas Entscheidung” Klassenzimmerstück von Lorenz Hippe

Premiere am 4. September 2009 um 18.00 Uhr in der Wilhelm-Raabe-Schule.Mobil in den Schulen in und um Bremerhaven vom 7. September bis 1. Oktober 2009 

Sonja ist fünfzehn. Was die Zukunft bringen soll, weiß sie genau. Sie träumt von einer eigenen Familie, die zusammenhält. Dazu wünscht sie sich ein Haus am Meer, einen Garten, der den Kindern Platz zum Spielen bietet, viele Tiere und ein eigenes Auto.

Seit drei Monaten ist Sonja mit Tolga zusammen. Als ihr eines Morgens in der Klasse schlecht wird, scheint alles klar: Sonja ist schwanger. Was soll sie tun?  Soll sie im Unterricht bleiben oder lieber gleich rausrennen? Soll sie Tolga alles erzählen? Oder soll sie sich lieber der Mutter anvertrauen, die selbst erst 17 war, als sie Sonja bekam? Soll sie zu Frau Schiller-Dreysing aus der Beratungsstelle gehen? Soll sie so tun, als ob nichts wäre? Will sie das Kind bekommen? Und wie wird Tolga sich verhalten?

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